traurige bäume stehen
in der zeitstillen landschaft
nebelblau der schnee
auf den dächern
die verschwommenen berge
seltsam die farblosen stunden
in den städten
tragen sie ihre blassen gesichter
in die cafés und läden
sie halten es nicht mehr aus
in ihren häusern
unter dem eis
pocht dunkel die unruhe
Hermann Josef Schmitz
Letzte Einträge: In der Frühe, Beflügelnd, Bedingungslos, Geborgt, Rückblick
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Helmut Maier / Website (18.2.10 15:20) Wann sollte wohl eine solche Unruhe entstehen mit all ihren Potentialen an Fantasie, wenn nicht im fortgeschrittenen Winter? Liebe Grüße Helmut |